Hätte nie gedacht, dass die Vorbereitung eines Auslandsjahres so viel Kopfstress bereiten kann, nicht etwa, weil so viel zu tun wäre, sondern weil man wartet: auf Nachrichten aus der Ferne, in denen Dinge stehen, an denen man sich festhalten kann, in denen einem Mut gemacht wird, dass man im fremden Land warm empfangen und nciht alleine gelassen wird; auf Aufklärung bezüglich Visum-Fragen, aber wenn ich ehrlich sein soll, glaube ich nicht daran, irgendwann einmal etwas von der verdammten Botschaft zu hören usw.
Nebenher versuche ich noch meine zweite Zwischenprüfung zu bestehen, ein absolutes MUSS vor meiner Reise.
Außerdem sind bald Theateraufführungen, was auch eine Menge Organisation mit einschließt.
Und immer noch hat der gewöhnliche Tag nur 24 Stunden...
Wenigstens habe ich während meiner Wartezeit und Hoffnung auf Bruch behördlichen Schweigens genug zu tun.
Think pink!
Oh please!
Dienstag, 3. Juni 2008
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