....and really ease the pain. Now the dark days are gone and the bright days are here - my sunny one shines so sincere. Sun(ny), one so true! I love you!
Über mangelnden Sonnenschein können wir uns hier in Winnipeg eigentlich wirklich nicht beschweren. Üblicherweise gilt jedoch die Faustregel: je sonniger, desto kälter. So auch hier. Wenn es sonnig ist, ist es so gut wie immer schweinekalt.
Aber: seit letzter Woche sind die Temperaturen wieder so gestiegen, dass die Eiszapfen an den Häusern merklich geschrumpft und die Straßen fast schneefrei sind. Schnuckelige -5 Grad machen auch die dicke Winterjacke überflüssig und die Nasenlöcher wieder sanft und geschmeidig.
Es soll wohl noch mindestens nächste Woche so bleiben und wir beten hier alle, dass kein neuer eisiger Wintereinbruch folgen wird. Bisher war alles schon gut auszuhalten und auch die fast -50 Grad haben uns nicht umgebracht. Aber es fühlt sich schon toll an, wenn es draußen wirklich warm ist.
Was gibts sonst noch Neues?
Momentan ist hier außer der Uni nicht viel los bei mir: ich habe drei Papers zu schreiben, von denen ich eins gerade fertiggestellt habe. Die anderen beiden Aufsätze sind etwas umfangreicher
und werden wohl den Rest des Februars und bis Mitte März meine Zeit in Anspruch nehmen.
Heute werde ich außerdem versuchen, mein Sommersemester in Trier zu planen. Werde wohl am Anfang der VL-Zeit einiges verpassen, aber vielleicht sind die entsprechenden Stellen ja kulant. Und zwei, drei Mal darf ich ja auch fehlen. Wird also schon passen. Mein erstes Mal mit LSF (=Registrierplattform im Internet)....und ich hoffe, wir werden uns verstehen.
Und es ist ziemlich surreal, wie mich die Uni Trier zu einem so frühen Zeitpunkt schon wieder verfolgt... tz!
Und ich habe mal wieder festgestellt, wie toll Redox-Chemie ist. Meine deutsche Mitbewohnerin hat angefangen zu studieren und muss einen Biology-Kurs machen, in dem u.a. auch Zellvorgänge behandelt werden. Und da manche dieser Vorgänge in Redox-Reaktionen ablaufen (, was mir völlig entfallen war :D), brüteten wir letzte Woche über einer Aufgabe und mir zumindest machte das einen Heidenspaß!
Dafür habe ich mal wieder feststellen müssen, wie wenig Ahnung ich von jüngster deutscher Geschichte habe. Immer wenn mich ausländische Freunde hier nach etwas fragen, muss ich mir lustige Ausreden ausdenken oder zu der Hälfte, die ich weiß, den Rest frei dazudichten. Ein schlechtes Gewissen habe ich ja schon, wenn ich Leuten die Allgemeinbildung verzerre. Sobald ich back home bin, werde ich also mein verlorenes Wissen aufpolieren.
So viel zum Thema "Heilsame Auslandserfahrungen"...
Übernächste Woche beginnt auch das Festival du Voyageur, das größte Winterfestival in Nordamerika. Eine Menge Hütten und Ständchen lassen dort die Geschichte der (frz.) Siedler Manitobas nochmal aufleben. Es gibt jede Menge zu Essen, ein Eisskulpturenschnitzen, ein Beard-Growing Contest und vieles mehr. Ich werde berichten!
Und bis dahin genieße ich weiterhin die schöne warme Sonne (und das etwas schmutzige Tauwetter hier...)!
Sonntag, 8. Februar 2009
Sunny....you smile at me...
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3 Kommentare:
Du bist noch bis in den März rein dort?
Zieht sich das Semester einfach so lange? Oder hast du jetzt schon "vorlesungsfreie Zeit", in denen du Hausarbeiten erledigst?
Viel Erfolg dabei jedenfalls und schöne letzte Wochen!!
Das Semester geht noch bis Ende April hier. :D (Wir hatten im Dezember einen Monat frei...) Und die ganzen Papers müssen vor Vorlesungsende schon alle abgegeben werden. *Würg*
Danke für die guten Wünsche! Euch weiterhin viel Spaß bei eurem Roadtrip!!!! :-)
Oh, Schatzkatz, Du musst unbedingt Eisskulpturenbilder machen!! Immer, wenn solche Eisskulpturschnitzwettbewerbe in Filmen oder so vorkommen, bin ich total fasziniert - und würde sowas auch gerne mal selbst sehen. Also: sei meine Augen und mach mir ein paar Bilder (falls Du eine funktionierende Kamera auftreiben kannst ...)!! Danke! :o)
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